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Fahrsimulatoren der Extraklasse       

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Fahrsimulatoren für die moderne Fahrschule

Fahrschulsimulatoren direkt vom Hersteller
für PKW,  LKW, Bus und Motorrad

Hardware und Software aus eigener Entwicklung und Produktion in Deutschland,
keine Spielkonsolen

Fahrschulsimulatoren, Installation und Betrieb in Ihrer Fahrschule
ohne weitere Produktbindung

kreuzung.jpg (159056 Byte)

Mit dem Fahrsimulator haben Fahrschülern die Möglichkeit im "Schonraum" der Fahrschule, ohne Gefahren und Stress ihre Ausbildung zu beginnen. Sie ermöglichen Ihren Fahrschülern ein intensives Training mit individuellem Lernfortschritt. Zahlreiche Übungen der Grund- und Aufbaustufe lassen sich im Fahrsimulator Schritt für Schritt absolvieren. Die Fahrübungen sind ohne Zeitverlust immer wieder reproduzierbar mit angepasster Vorgabe Vorgabe des Schwierigkeitsgrades und und der Verkehrsdichte. Der eingebaute virtuelle Instruktor navigiert durch das gewählte Programm, nennt und registriert die auftretenden Fahrfehler. Der Fahrschüler erhält wichtige Hinweise über Drehzahl (Schalten), Spurhaltung, Blickrichtung und Gefahrenstellen im Verkehr. Damit kann der Zeitaufwand für den Fahrschüler reduziert werden und der Personalaufwand für den praktischen Schulungsbetrieb gesenkt werden. So profitieren Fahrschüler und Fahrschule.


Hardwareausstattung

Unsere Fahrsimulatoren bestehen aus vier Hauptbaugruppen:

1. Fahrstand des Fahrschulsimulators:
Zur Verfügung stehen verschiedene Einzelfahrstände, als auch Original-Klein-PKW, die als Simulator-Kabine verwendet werden. Soweit möglich, werden Originalfahrzeugteile verwendet um eine maximale Realitätsnähe zu erzielen. Natürlich sind alle Funktionen von der Sitzverstellung mit Gurt, über Lenkradeinstellung mit Lenkkräften, bis hin zur Schaltung, Pedalerie und Handbremse, originalgetreu eingebaut und funktionsfähig. Per Mausklick kann von Schaltgetriebe auf Automatik gewechselt werden. Der Schalthebel übernimmt danach die Wahlhebel-Funktion: P nach vorne, N in der Mitte, D nach hinten. Das Kombiinstrument kann wahlweise in das Armaturenbrett integriert, oder in die Frontsichtsimulation eingeblendet werden.

2. Sichtsimulation:
Drei 40" LED-Bildschirme sind vor dem Fahrstand positioniert um ein 1800 Panoramabild in HD-Qualität gestochen scharf darzustellen. Die drei Rückspiegelsichten werden mit der Bild in Bild-Funktion positionsgenau eingeblendet. Zum Rückwärtsfahren wird die rückwärtige Sicht auf einem Bildschirm hinter dem Fahrer dargestellt. Mit zwei weiteren Sichtkanälen entsteht eine 3600 Rundumsicht.

3. Rechnerausstattung:
Der Simulationsrechner berechnet alle Sichtkanäle mit 60 Bildern pro Sekunde mit einer HD ready Qualität. Die Bedienung und Dateneingabe erfolgt über einen Laptop.

4. Akustik:
Sprachausgaben für Navigation und Übungsanweisungen sowie Fahr- und Motorgeräusche vom eigenen Simulationsfahrzeug wie auch von anderen Verkehrsteilnehmern, werden realitätsgetreu gemischt und mit dem HDMI-Signal an die Lautsprecher übertragen.

 

Der Fahrschulsimulator

Fahrstand mit 5 Bildschirmen für 300
0 Panoramasicht


Fahrstand mit 5 Projektoren für 300
0 Panoramasicht
 

           

Standardfunktionen

Neben den Übungsprogrammen verfügen unsere Fahrschulsimulatoren über zahlreiche Softwarefunktionen, die in allen Übungen online zur Verfügung stehen. Diese sind:

 1. Tag/ und Nachtumschaltung,
so kann das Fahren bei Dunkelheit geübt werden. Mit den Umschaltfunktionen von
Fahr- auf Fernlicht, die in der Simulationsszene sichtbar werden, erstreckt sich diese Funktion auch auf andere Fahrzeuge in der virtuellen Straßenszene.

Fahrsicht

Fernlicht 
 2. Nebelfahrt,
die Sichtweite kann durch Variation der Intensität des Nebels in weiten Bereichen eingestellt werden.
 
leichter Nebel

dichter Nebel
3. Regenfahrt,
grafische Strukturen fallen wie Regentropfen im Bild von oben nach unten. Die Umgebung wirkt grau und die Frontscheibe wird zusehends undurchsichtiger. Der Fahrschüler muss den Scheibenwischer einschalten um die Scheibe frei zu wischen. Der Reibbeiwert zwischen Reifen und Straße wird nun verändert und wirkt sich beim Bremsen auf den Bremsweg aus.
4. Schneefahrt,
ähnlich wie bei der Regenfahrt treten Sichtbehinderungen auf, die Landschaft wird
weiß eingefärbt. Auch hier hilft das Einschalten des Scheibenwischers für freie Sicht. Der Reibbeiwert wird entsprechend reduziert, das Bremsverhalten verschlechtert sich.
Alle Funktionen lassen sich per Knopfdruck jederzeit, auch während der Übung, ein- und ausschalten bzw. verändern. So sind auch spontane Demonstrationen jederzeit möglich.
   
5. Replay,
ist eine wichtige Funktion um die letzte Fahrt zu wiederholen. Jede Fahrt wird automatisch aufgezeichnet und kann rekonstruiert werden. Die Funktion dient zur Fehlerbesprechung nach der Fahrt. Die Sichtposition kann aus der Sicht des Fahrers, von rechts, links, hinten, schräg oder seitlich bzw. von oben (Vogelperspektive), frei gewählt werden.

11 Basisprogramme

Im Lieferumfang unserer Fahrschulsimulatoren sind zurzeit 11 Programm-Module enthalten.

Die Module sind jeweils in drei Abschnitte gegliedert: Einweisung, Übung und Test.
Die Anweisungen und Erläuterungen erfolgen audiovisuell als Sprechtext sowie Texttafel und Bild.

Beginnend mit der Einweisung erhält der Fahrschüler alle Erklärungen und Informationen zur bevorstehenden Übung des ausgewählten Moduls. Nachdem der Fahrschüler die Informationen aufgenommen hat, kann er mit der Übung beginnen und erhält nun Anweisungen die er am Simulator auszuführen hat. Treten Bedienungs- oder Fahrfehler auf, erteilt der Simulator automatisch Korrekturhinweise. Unterstützungen durch g
rafische Einblendungen und Tipps begleiten die Übungsphase, bis der Fahrschüler das Thema beherrscht und der Simulator den Test aktiviert. In der Testphase werden keine Korrekturhinweise mehr erteilt, Fehler werden registriert um am Ende zu entscheiden ob der Test BESTANDEN wurde, oder ob in der Übung fortzusetzen ist .

 Unsere Fahrschulsimulatoren, Schritt für Schritt zum Erfolg.

Modul 1   Fahrzeugbedienung
Alle Bedienungs- und Anzeigeelemente werden auf dem Frontbildschirm als Foto oder Grafik dargestellt und in Ihrer Funktionsweise wird erklärt.

Modul 2   Anfahren in der Ebene
Der koordinierte Umgang mit Kupplung, Schalthebel und Gaspedal wird erklärt. Danach wird, in den Abschnitten Übung und Test, das Anfahren bis zur Perfektion geübt, um dann das Können unter Beweis zu stellen.

Modul 3   Anfahren am Berg
Das Anfahren soll nun an einer Steigung fortgesetzt werden. Dazu werden zunächst die Erläuterungen bezüglich Bremse/Handbremse ergänzt, um im Kupplungsschleifpunkt mit eingelegtem Gang, genügend Gas und Bremse lösen, geschmeidig anzufahren und beim erneuten Anhalten nicht zurückzurollen. Gelingt dieses in der Übung fehlerfrei folgt der Test.

Modul 4   Beschleunigungs- und Zielbremsübungen
Der Fahrschüler lernt wie er Kupplung und Gas zu betätigen hat und bei ca. 1500 Umdrehungen in den nächsten Gang schalten soll.  Das weitere Hochschalten ist sinngemäß bei 1500 bis 2000 Umdrehungen durchzuführen bis die Höchstgeschwindigkeit, z. B. 50 km/h (Innerorts), erreicht ist. In der Übung befindet sich der Fahrschüler auf einer virtuellen Stadtfahrt von Ampel zu Ampel. Bei Grün ist zu starten bei Rot zu stoppen. Zum Stoppen vor der Ampel  ist kein runterschalten vorgesehen. Es wird erklärt, dass die Fußbremse zu betätigen ist bis die Drehzahl  auf ca. 1500 Umdrehungen gesunken ist, dann soll das Kupplungspedal gedrückt bleiben und mit der Fußbremse wohl dosiert an der Ampel gestoppt werden. Nach der Einweisung folgen Übung und Test.

 Modul 5   Gangwahl, hochschalten, runterschalten

landstraße 11.jpg (49005 Byte) Der Fahrschüler bekommt Erklärungen über das Schaltverhalten, um bei der folgenden Simulationsfahrt  den Geschwindigkeitsbeschränkungen und verkehrsbedingten Behinderungen, mit angemessener Drehzahl und Geschwindigkeit zu begegnen. Das hoch- und runterschalten ist bei Beachtung der „Schaltdrehzahlen“ von ca. 1500 bis 2000 Umdrehungen und der vorgeschriebenen Geschwindigkeit bzw. Verkehrssituation zu trainieren. Die Überlandfahrt beginnt mit Beschränkungen von 30, 50, 80 km/h.  
Auf der 80er Strecke erscheinen in verschiedenen Abständen langsam fahrende Fahrzeuge, die infolge des Gegenverkehrs nicht überholt werden können. Die Geschwindigkeit ist zu reduzieren, um mit angemessenem Abstand (minimal halber Tacho-Wert) dem Fahrzeug zu folgen. Nachdem es abgebogen ist oder am Straßenrand stehen bleibt, soll die Geschwindigkeit erneut auf 80 km/h erhöht und gehalten werden. Hochschalten und runterschalten ist unter Beachtung der Drehzahl erforderlich. Bei zu hoher oder zu niedriger Drehzahl werden Hinweise hoch oder runter zu schalten gegeben. Weitere langsam fahrende Fahrzeuge folgen, der Ablauf ist sinngemäß. Im letzten Abschnitt der Überlandfahrt folgt erneut die Geschwindigkeitsreduktion auf  80, 50 ,30 km/h, bis am Ende eine Baustellenampel mit Rot zum Anhalten vor einer Baustelle auffordert. Sind die Übungsergebnisse korrekt, folgt der Test, die Strecke wird wie bei der Übung erneut gestartet.

Modul 6   Einordnen und Abbiegen an mehrspurigen Kreuzungen
Erklärt wird das Verhalten beim Abbiegen an ein- und mehrspurigen Kreuzungen. Die Übung beginnt mit dem mehrmaligen Rechtsabbiegen an aufeinander folgenden Kreuzungen/Einmündungen. Danach geht es insbesondere um das Linksabbiegen von zwei Linksabbiegerspuren in eine zweispurige Straße. Zu beachten sind Spurhaltung sowie hoch- und runterschalten beim Abbiegen. Der Fahrschüler hat nach Vorgabe die Rechts- und Linksabbiege-Übungen unter korrekter Spurhaltung sowie Beachtung der anderen Verkehrsteilnehmer durchzuführen. Spurfehler, zu dichtes Auffahren und Vorfahrtmissachtung werden durch Sprechtext oder Texttafel getadelt. Treten bei einer kompletten Durchfahrt keine Fehler mehr auf, folgt der Test.

Modul 7   Stadtfahrt
Folgende Übungs-Szenarien stehen zur Verfügung.

1.     Stadtfahrt mit rechts und links abbiegen an Einmündungen,
   Kreuzungen Ampelkreuzungen

2.     Einbahnstraßen mit abbiegen nach links oder rechts

3.     Fahrt durch 30er Zone

4.     Verhalten an Bahnübergang, Fußgängerüberweg, Bushaltestelle
   und Baustelle

5.     Fahrt durch Kreisverkehr

stadtverkehr 223.jpg (22415 Byte)

Der Fahrschüler hat die Fahrt nach Vorgabe, mit korrekter Spurhaltung sowie Beachtung der Verkehrszeichen und der anderen Verkehrsteilnehmer durchzuführen. Spurfehler, zu dichtes Auffahren und Vorfahrtmissachtung werden durch Sprechtext oder Texttafel getadelt. Treten dabei keine Fehler mehr auf, folgt der Test.

Modul 9   Überlandfahrt
Eine Fahrt auf der Landstraße wird angekündigt, auftreten werden Baustellen, langsam fahrende Fahrzeuge, Tiere oder Hindernisse, die zu beachten und ggf. zu überholen sind. Der Fahrschüler hat die Fahrt nach Vorgabe, mit korrekter Spurhaltung sowie Beachtung der Verkehrszeichen und der anderen Verkehrsteilnehmer durchzuführen. Spurfehler, zu dichtes Auffahren und Vorfahrtmissachtung werden durch Sprechtext oder Texttafel getadelt. Treten dabei keine Fehler mehr auf, folgt der Test.

Schaf 2.jpg (20683 Byte)                Bahn2.jpg (15909 Byte)

Modul 10   Autobahn, Auf- und Abfahren    autobahn 11.jpg (42976 Byte) Das Verhalten bei Auffahrt auf die und Abfahrt von der Autobahn wird erklärt. Das Auf- und Abfahren wird in ständiger Folge geübt. Kontrolliert werden eigene Spur- und Abstandshaltung zu anderen Fahrzeugen sowie Beachtung der Vorfahrt anderer Verkehrsteilnehmer. Fehler werden durch Text oder Sprache angemerkt. Treten keine Fehler mehr auf, folgt der Test.

Modul 11 Rückwärtsfahren
Rückwärtsfahrübungen in eine Parklücke längs zur Fahrbahn, oder 90 Grad zur Fahrtrichtung, üben, üben, üben bis es klappt!

                      

Die Grundfahraufgabe zur Klasse BE kann im Simulator selbständig geübt werden. Das Rückwärtsfahren nach links in eine 90 Grad Einmündung kann ohne Stress und Behinderung anderer, beliebig oft wiederholt werden, bis das Gespann korrekt neben dem Bordstein steht. Die eingeblendeten Rückspiegel-Bilder zeigen die rückwärtige Sicht mit Einblendung des eigenen Fahrzeuges mit Anhänger. Um den Anhänger in die richtige Spur zu bringen müssen Lenkeinschlag und Geschwindigkeit, wie in der Realität, exakt aufeinander abgestimmt werden.


                    

Zusatzprogramme
Weitere interessante Zusatzprogramme wie Gefahrenerkennung, Bremssimulation, Reaktionstest, lenken statt ablenken, Alkoholsimulation oder EcoDrive stehen zur Verfügung. Auf Anfrage erhalten Sie weitere informatinen.

Technische Details
Der Simulator mit 180 Grad Panoramasicht benötigt einen Stellplatz von ca. 3 x 4 m. Ein einfacher 230 V 50 Hz 16A Netzanschluss mit einem Anschlusswert von ca. 1500 W genügt. Die Bedienung erfolgt per Mausklick auf dem Menü-Feld des mitgelieferten, separaten Steuerterminals.

Über Ihren DSL-Internetanschluss erhalten Sie Zugang zum kostenlosen Hotline-Service mit Fernwartung.

Unsere Konditionen werden Sie überzeugen
Bevor Sie den Fahrsimulator verbindlich kaufen, können Sie das Gerät ein halbes Jahr mieten. Wenn Sie dann überzeugt sind, das der Simulator nicht nur Ihr Image aufbessert sondern auch Ihre Kasse füllt, dann kaufen Sie den Simulaor zum Restwert, natürlich unter 100%er Anrechnung der bereits gezahlten Miete und der Aufstellkosten.
Selbstverständlich halten wir auch interessante Leasingangebote mit Laufzeiten bis 48 Monate und einem effektiven Jahreszinz von zurzeit unter 2,8 % bereit. Sprechen Sie uns an, wir finden eine gemeinsame win win Strategie.

Vorführungen sind am Hauptsitz Bremen sowie bei unserer Niederlassung Kempten i. Allg. oder bei unseren Partner-Fahrschulen möglich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

 

 ...und wenn Sie den noch haben, dann nur zu uns damit  ...wir bauen Ihnen daraus ein Cabriolet mit Rundumsicht!